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Medizinisches Versorgungszentrum
am Christlichen Krankenhaus

Fachbereich Radiologie
Danziger Str. 2
49610 Quakenbrück

Kontakt
Allgemein:

Tel.: 0 54 31 - 15 17 92
(Wir sind Mo-Fr von 8.00 - 15.30 Uhr
telefonisch erreichbar)
Fax: 0 54 31 - 94 08 20

Terminvergabe:

MRT:
Tel.: 0 54 31 - 15 17 92
Fax: 0 54 31 - 94 08 20

CT:
Tel.: 0 54 31 - 15 17 92

Röntgen:
Tel.: 0 54 31 - 15 17 92
Fax: 0 54 31 - 15 27 95

Sprechstunden
Mo + Di: 8.00-18.00 Uhr
Do: 8.00-18.00 Uhr
Mi + Fr: 8.00 – 13.00 Uhr

sowie nach Vereinbarung

Untersuchungsmethoden der Radiologie

Konventionelles Röntgen

 

Die konventionelle Röntgenaufnahme ist immer noch ein großer Bestandteil der Diagnostik mit einer geringen Strahlenbelastung. Die Röntgenstrahlung durchdringt den Körper und wird von den verschiedenen Körpergeweben absorbiert. Diese Körpergewebe haben unterschiedliche Dichten und somit erhält jedes seinen eigenen Grauwert auf dem Röntgenbild. Dies ermöglicht es uns, ein Bild von den verschiedenen Strukturen Ihres Körpers zu machen.
Wie lange die Untersuchung dauert, hängt von der Anzahl der Aufnahmen ab, die wir erstellen.

Computertomographie (CT)

 

Die Computertomographie (CT) ist eine computergestützte Röntgenuntersuchung. Hierbei werden Schichten des Körpers oder eines Körperabschnittes erstellt, die Röntgenröhre rotiert um die zu untersuchende Region. Werden alle Schichten nacheinander platziert, entsteht ein dreidimensionales Bild der untersuchten Körperregion.
Häufig verwenden wir während der Untersuchung Röntgenkontrastmittel, dabei ist es wichtig, dass keine Allergien gegen jodhaltige Kontrastmittel, schwere Nierenschäden oder Schilddrüsenüberfunktion vorliegen, d.h. es werden aktuelle Nieren- und Schilddrüsenlaborwerte benötigt.
Die Untersuchung selbst verursacht keine Schmerzen und dauert je nach Aufwand 10 bis 30 Minuten. Inklusive Vor- und Nachbereitung sollten Sie dennoch 1 bis 2 Stunden einplanen.

Magnetresonanztomographie (MRT)

 

Eine MRT-Untersuchung nimmt Bilder des Körpers mittels eines starken Magnetfeldes und Radiowellen auf.
Bei dieser Untersuchung werden keine Röntgenstrahlen verwendet, die Dauer der MRT-Untersuchung variiert zwischen 15-60 Minuten.
Der MRT-Scanner ist vorne und hinten offen. Es ist wichtig, dass Sie stillliegen, denn Bewegung stört die Aufnahmen. Sie werden während der Aufnahmen ein pochendes / tickendes Geräusch hören. Der tickende Klang ist nicht kontinuierlich, sondern erfolgt in Sessions von mehreren Minuten und unterscheidet sich in Kraft und Tempo. Während der Untersuchung erhalten Sie Ohrstöpsel und Kopfhörer, um den Ton des MRT-Scans zu dämpfen.
Manchmal muss Kontrastmittel verabreicht werden, um weitere Informationen zu erhalten.

Wichtig für uns zu wissen ist, ob im oder am Körper folgende Materialien vorhanden sind:

  • Metallgegenstände in Ihrem Körper wie Gefäßklammern aus Metall, Stents, Kugeln oder Metallsplitter
  • Herzschrittmacher oder ICD
  • Eine interne Insulinpumpe
  • Ein Neurostimulator
  • Sensor zur Glukosemessung am Oberarm

Angiographie – DSA

 

Eine große Bandbreite von Gefäßdarstellungen und Interventionen führen wir unter Verwendung von Röntgenstrahlen und Kontrastmittel als digitale Substraktionsangiographie (DSA) durch.
Sie erhalten eine örtliche Betäubung. Wenn das Anästhetikum wirksam geworden ist, führt der Untersucher über eine Punktionsnadel einen Draht in die Arterie ein. Die Punktion erfolgt in der Regel in der Leisten- oder Ellenbeuge. Anschließend wir über einen Katheter Kontrastmittel injiziert um die Gefäße darzustellen. Dies kann ein warmes Gefühl in Ihrem Körper erzeugen, verschwindet aber nach einiger Zeit.
Der Radiologe macht während der Untersuchung Röntgenaufnahmen und entscheidet danach, ob und welche Behandlung durchgeführt werden soll.
Um eine Blutung an der Einführungsstelle zu vermeiden, wird nach der Untersuchung ein Druckverband angelegt. Sie müssen für 4-6 Stunden überwacht werden.
Bitte informieren Sie uns darüber, ob Sie Blutverdünner einnehmen oder ob eine Schilddrüsenfehlfunktion oder eine Nierenfunktionsstörung vorhanden ist. Wichtig ist auch, ob bei vorangegangenen Untersuchungen mit jodhaltigem Kontrastmittel eine (schwere) allergische Reaktion aufgetreten ist.
Die Strahlenbelastung unserer modernen Angiographieanlage ist äußerst gering


Radiologie Quakenbrück: Ausbildungszentrum DeGIR