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Durchleuchtung

 

Unter Durchleuchtung versteht man die kontinuierliche Betrachtung von Vorgängen im menschlichen Körper mittels Röntgenstrahlung. Zur Diagnostik funktioneller und morphologischer Erkrankungen wird diese Methode in verschiedenen Bereichen eingesetzt, z.B. bei Kontrastdarstellungen von Gefäßen, Gallengängen und Magendarmabschnitten, beim Einrichten von Knochenbrüchen, bei der Platzierung von Sonden unter Röntgenkontrolle, zur Lokalisation krankhafter Prozesse und zur Beobachtung dynamischer Vorgänge wie Herzbewegungen u.ä.

Die Strahlenbelastung für den Patienten, aber auch den Untersucher ist bei der Durchleuchtung höher als beim herkömmlichen Röntgen.

 Durchleuchtungsuntersuchungen, die bei uns durchgeführt werden, sind:
•    Myelographien
•    Ösophagusbreischluck
•    Kolonkontrasteinlauf
•    Phlebographie
•    Dünndarmdoppelkontrast nach Sellink
•    Magendurchleuchtung
•    Fisteldarstellung
•    Arthrographien